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Mein Dank an viele Menschen

 

 

Zum Ende dieser Seite möchte ich mich natürlich bei den vielen lieben Menschen die mich unterstützt haben bedanken. Ich habe ihnen schon des Öferen persönlich gedankt, aber kann dies nicht oft genug machen.

Der erste Dank geht an Thomas N. Ihm habe ich jeden meiner heutigen Atemzüge zu verdanken. Du bist durch diese Geschichte nicht nur mein Schutzengel geworden, sondern auch mein Held und ein super Freund. Ich hoffe dich nie mehr aus den Augen zu verlieren, denn du und deine Familie sind so tolle Menschen. Dass ich dir auf meinem linken Arm ein Denkmal gesetzt habe weißt du ja bereits. (Mein eigenes EKG-Bild. Angefangen mit einer Nulllinie, der erste Ausschlag ist ein "T" und es endet mit einem "N")

 

Natürlich danke ich auch der Unfallgegnerin und ihren beiden Söhnen. Danke dass ihr mir verziehen habt bzw. mir keinerlei Schuld zugesprochen habt. Das einzige was sie "verlangten" war, dass ich wieder auf die Beine komme und den Wunsch habe ich uns erfüllen können. Wir stehen seit dem in gelegentlichem Kontakt. Ich entschuldige mich auch bei euch. Es beruhigt mich dass die psychischen Schmerzen verheilt sind und ihr keinen Groll gegen mich hegt. Natürlich entschuldige ich mich bei jedem Angehörigen für das Leid das ich euch zugefügt habe und hoffe ihr könnt dies irgendwann vergessen.

Das Bild entstand 2013 bei unserem ersten gemeinsamen Treffen 

Auf keinen Fall darf ich meine Familie vergessen. Mein Vater, der alles dafür getan hat um mein Umfeld zu sichern bzw. in Ordnung zu bringen. Er hat mich wirklich aus meiner finanziellen Not geholt. Natürlich auch danke für die große Last die du auf dich genommen hast um bei mir zu sein, für die Kraft und Motivation die du mir gegeben hast und noch immer gibst. Auch für die Unterstützung bei den Ämterkriegen die du heute noch mit mir führst.

Meiner Mutter danke ich für die optimale Betreuung, Unterstützung, gute Laune, den festen Halt, die liebevollen Umarmungen, das abendliche Vorlesen in der Klinik usw. Danke dass ihr meine Eltern seit. Ich liebe euch.

Meinem Bruder danke ich für sein Da-sein, die Freude und auch die Kraft das alles durchzuhalten. Mit dir waren meine ersten Schritte in "Freiheit" und das vergessen wir beide wohl nie. 

Ein Dank an meine ganze Familie!

Jetzt danke ich noch dem gesamten Klinikpersonal in Freiburg, Elzach und den wenigen guten Therapeuten in Bad Wiessee, die verstanden haben worum es mir ging. Jedem Pfleger, jeder Schwester und jedem Arzt, der für meine Genesung verantwortlich war bzw. ist sage ich Danke. Ich habe ein schechtes Namensgedächtnis, aber ein paar von ihnen möchte ich hier erwähnen.

Freiburg: Prof. Dr. Stark, Dr. Bannasch, Dr. Iblher und Dr. Zajonk für die Rettung meiner rechten Hand. Dr. Torio und seinem Vorgänger Dr. Felmerer,  für die Besserung meines linken Armes und der Hand. Dazu alle weiteren beteiligten Ärzten wie Dr. Al-Jamali, Dr. Momeni, Dr. Kalash, Dr. Alawadi, der ganzen Intensiv 1, allen Ärzten der Hand- und der plastische Chirurgie, der Stat. Ecker, dem Ergo- und Physiotherapieteam: Inge Knörzer, Beate Hagel, Till Theisgess alias einfach der Till, Jaqueline Martin und allen die mir gerade nicht einfallen. Danke!

Elzach: von der Frühreha- Schwester Agnes Zacher (geb. Kupka) für die netten Unterhaltungen, das gemeinsame Lachen und die einmalige Pflege. Wenn du das Krokodil triffst, dann schicke es zu mir. Wir haben noch eine Rechnung offen ;-) Schwester Petra danke ich für ihre lustigen Sprüche und die Versorgung. Von der Station Rohharzberg danke ich Jessica Hipp für die netten Gespräche, die Aufmunterung, Motivation und die gelegentlichen Umarmungen. Ich bin sehr froh heute noch mit dir in Kontakt zu stehen. Ebenfalls von der Frühreha danke ich der Zahnlücken Agnes   ;-), Antje Cybulla für das schwitzen lassen in der Physiotherapie, Simone Krawitz für die sehr gute und dabei lustige Ergotherapie, Dr. Schirmeister für die Traumatherapie, und Frau Odilie von Dücker für die angenehme Kunsttherapie. Leider fehlen mir viele weitere Namen, aber ich danke natürlich allen Schwestern, Pflegern, Ärzten, Ergo- und Physiotherapeuten und auch den netten Raumpflegerinnen. Ihr alle habt mich unglaublich unterstützt und an mich geglaubt!!

 

Und ich danke auch den Physiotherapeuten Sonja, Jutta, Anja und meiner langjährigen Physiotherapeutin Annette und ihrem Nachfolger Jürgen. Natürlich auch ein Dank an das restliche Team der Praxis Theske Seibel. 

Ein Dank an die Ergotherapeutin Christel Trimptin, Nanette Spieß und Herrn Schrock aus der Praxis Schrock und Ziehler und an meinen Myoreflextherapeuten Markus Rose von der Physiopoint- Praxis in Freiburg. 

Ein weiteres Danke an die wenigen, aber guten Freunde die mich besucht haben. Ein besonderer Dank an Tim, der viel mit mir gesprochen und mich zu minen ersten selbstständigen Schritten aufgefordert hat. Leider haben wir heute keinen Kontakt mehr, aber ich hoffe es geht ihm gut. Natürlich auch ein Danke an meinen Kumpel Phill, der mir geholfen hat das Lied "Gedanken" und auch den Antrag an meine Frau musikalisch zu produzieren.Sarah aka. Missi danke ich für die schöne Karte, den festen Glauben an mich und die Kraft gebenden der Trauunug von Kathrin und mir. Eva für den schönen Engel, der mich lange begleitet hat bzw. noch immer macht. Maurisette für die Hilfe in meinem Alltag nach der Klinik. Danke auch an Ella, Andy, Linda, Jenny, Sarah, Lui, Steffi und alle die an mich geglaubt haben bzw es noch immer machen. Ich darf auch trotz allem auch meine Ex Ulrike nicht vergessen, weil sie mir die unendliche Kraft gegeben hat die Zeit in der Klinik zu überstehen.

Auch bei vielen Mitpatienten möchte ich mich bedanken. Leider fehlen mir auch da viele Namen, aber die wenigen die mir geblieben sind möchte ich an dieser Stelle erwähnen. 1. Michael S, welcher mich des öfteren durch die Klinik schob und mit dem ich viel zu lachen hatte. Natürlich danke ich auch seiner Mutter für die Leckereien, mit den sie uns auf der Frühreha versorgte. 2. danke ich der lieben Beate K., mit der ich viel gesprochen habe und mir durch ihre Erfahrungen mit buddhistische Meditationen die innere Ruhe schenkte. Dann fällt mir noch der coole Andres ein, mit dem ich viele freiwilligen Therapieen machte. Auch er musste das Laufen neu lernen und wir gingen diesen Weg gemeinsam. Natürlich danke ich auch allen anderen Patienten mit denen ich in Kontakt stand. Ich hoffe es geht euch allen wieder gut.

 

Ein Danke auch an das Vorzimmer des Bundesministers für Arbeit und Soziales. Herr Marco Stern. Ohne Ihre Hilfe wäre ich beruflich nicht da wo ich heute stehe.

 

(Nachtrag 2015) Zudem möchte ich mich bei Alexander Stein von SWR-Baden Württemberg bedanken. Er wurde auf diese Homepage aufmerksam und gab mir die Chance meine Geschichte bzw. einen kurzen Beitrag in der TV- Sendung "Zur Sache Baden Württemberg" zu leisten. Den Beitrag habe ich auf einer separaten Unterseite online gestellt. ihr findet ihn links unter "Mein TV- Auftritt bei SWR"

 


Wie gesagt, für alle die mich unterstützten und es auch weiterhin machen ein Danke aus tiefstem Herzen. Ich entschuldige mich auch bei jedem, dem ich durch diesen Unfall physisch und psychisch geschadet habe. An dieser Stelle entschuldige ich mich auch nochmal bei Ulrike, auch wenn sie mir nie die Schuld zugesprochen, sondern mir viel Kraft gegeben hat. Ich bin froh dass es deine Verletzungen verheilt sind bzw. du damit zurecht kommst. Bitte entschuldige dass ich dein Leben in Gefahr gebracht habe. Aber bitte verstehe auch warum ich dich aus meinem Leben gestrichen habe.

Mein Danke geht auch an alle Leser für die aufgebrachte Zeit für meine Geschichte. Vielleicht konnte ich euch mit meinen Erfahrungen berühren oder sogar helfen. 

Es gibt sicher noch viel mehr zu berichten, aber ich muss das alles mit einer Hand schreiben und nun bin ich bzw. die Hand erschöpft.... ;-) Ich lasse deshalb die Bilder sprechen.  

 Thomas, mein Lebensretter

   

meine Physiotherapeutin und ein wichtiger Teil dieser Geschichte, Annette

von links: mein Neffe Jilles Sebastian (Bas), mein Opa Walter, mein Bruder Mike und ich bei meinen ersten Schritten in Freiheit (hinter mir versteckt, mein Neffe Timen

meine Eltern Brigitte und Hans

 

mein Ergotherapeut in der Neuro-Reha in Elzach bei meinen ersten Gehversuchen

Krankenschwestern in der Neuro-Reha in Elzach

 

 

Station Ecker in der Uni-Klinik Freiburg

 

Schwester Stefanie Heine aus der Uni-Klinik Freiburg

Phill (mein Kumpel, Producer und Mitgründer unserer Crew)

mein damals bester Freund Tim


 

 

 

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